„Bierküche“

Bierküche, Kochen mit Bier – da kommt doch nach dem Wurschtsalat fast immer die kreative Idee mit dem Gulasch an Dunkelbier! Bier am Braten, Bier an der Sauce, Bier im Bierteig. Neuerdings sogar Bier im Fondue. Gerber’s Käsemischung mit Bier angerührt? So geht’s natürlich nicht!

PILGRIM Triple Blonde zum Kochen
PILGRIM Triple Blonde zum Kochen

Einfach an alles einen Schluck Bier giessen ist nicht nur ein bisschen zu einfach – es kann auch daneben gehen. Helle Lager- und Spezialbiere eignen sich nämlich schlecht zum Kochen. Es sind hervorragende Durstlöscher und zum Trinken gebraut – nicht zum Kochen! Sie haben nur wenig Körper, sie sind schlank und süffig. Der grösste Teil der Inhaltstoffe wurde im Sudhaus zu Malzzucker abgebaut. Und danach im Gärkeller zu Alkohol und Kohlensäure vergoren. Geblieben sind die Hopfen-Bitterstoffe. Und die sind in der Küche höchst problematisch, machen sich in vielen Speisen unangenehm bemerkbar. Sowieso wenn man sie noch einkocht. Darum Regel Nummer eins beim Kochen mit Bier: Nur gehaltvolle, helle bis amberfarbene Biere mit wenig Bitterstoffen verwenden. Also aufpassen mit bitteren Bieren und Dunkelbier, bei letzteren schon wegen der Farbe.

Unter den im üblichen Angebot verfügbaren Bieren eignen sich helle Weissbiere am besten. Sie haben mehr Aroma als die gewöhnlichen Lager- und Spezialbiere. Und sie sind weniger stark gehopft. Noch besser eignen sich süsse, möglichst helle Starkbiere. Die sind allerdings fast ausgestorben.

Zum Glück gibt’s jetzt aber PILGRIM Bière d’Abbaye Triple mit 10% Alkohol und einem wunderbaren, vollen Körper. Vier verschiedene stehen zur Verfügung. Vor allem das helle Blonde eignet sich ganz hervorragend als Alternative zum Weisswein. Für Fonds, Saucen, zum Ablöschen. Versuchen Sie es doch mit Ihrem nächsten Fondue oder Risotto. Verwenden Sie anstatt Weisswein in gleicher Menge PILGRIM Triple Blonde 10%. Sie werden staunen – garantiert!

Martin Wartmann

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