Gourmet-Tipps

Bier und Speisen

Biere passen zu vielen Speisen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind fast grenzenlos.

Anregungen zum Kombinieren:

  • Bittere Biere  ertragen sich schlecht  mit milden Gerichten.
  • „Süffige“ Biere passen zu scharfen, stark gewürzten Gerichten.
  • Saure bzw. mit Essig zubereitete Gerichte verlangen nach Bier.
  • Intensiv gebratene und gerösteten Gerichte ertragen sich besser mit Bier als mit Wein.
  • Käse und aromatische Biere lassen sich gut kombinieren.
  • Bier passt oft besser als Wein zu allem was gesalzen, gepökelt oder geräuchert wurde.

Auch die  einfache „Bier-Küche“ schmeckt – mit dem richtigen Bier. 

Wurschtsalat und Schtange hell – wer kennt das nicht! Gulasch mit Dunkelbier, Braten an Biersauce, Bierteig für die Fischknusperli…
Überall einfach Bier drangeben ist mit kompetenter Bierküche nicht gemeint.
Ohnehin wenn man dazu das „gewöhnliche“ Helle nimmt, dann bleibt’s flach mit bittrigem Gout. Helle Industriebiere enthalten wenig Geschmacksstoffe, dafür Bitterstoffe, die beim Kochen rausfallen. Helle und Pils eignen sich zum Kochen nur beschränkt.

Was sind die richtigen Biere in der Küche?

Die Gourmetküche braucht aromatische, schwach gehopfte Biere mit viel Aromastoffen. Wenn sie dunkel sind färben sie allerdings helle Gerichte schnell nach.
Geeignet sind starke, helle Weizenbiere, Bière d’Abbaye Blanche und Blonde sowie helle, milde Bockbiere. Sie eignen sich für Fonds, zum Ablöschen oder Verfeinern, im Austausch zu Wein vom Bratenjus, Gemüse, Risotto bis zum Kartoffelstock.
Versuchen Sie’s – Sie werden staunen.

Vor allem  PILGRIM Triple mit besonderen Aromen bieten ein neues Experimentierfeld für innovative Köche. Loup de mer mit feiner Orangennote vom Blanche; Stroganoff mit Triple Noir auf Holz gereift;  Kartoffelstock mit dem Koriander-Ton des Triple Ambrée …

Bières d`Abbaye – sensationeller Essens-Begleiter

Bières d’Abbaye haben volle, gut ausbalancierte und alkoholhaltige Körper mit vielen Aromen. Sie sind mild gehopft, mit wenig Bitterstoffen.
Ihre unterschiedliche geschmackliche Ausgestaltung lässt sich mit verschiedensten Speisen kombinieren. Als Begleiter von Fisch, Fleisch, Käse, Gemüse, Desserts… Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Der geniale Apéro  –  India Pale Ale mit Suchtgefahr!

Die eher trocknen, sehr hopfenaromatischen IPA’s sind für zarte „Lager-Hell-Gaumen“ gewöhnungsbedürftig. Aber schon nach dem zweiten Glas bringt man den Gluscht nach der angenehmen Hopfen-Bittere nicht mehr los.
IPA’s  sind hervorragende Apéritif-Getränke. Sie schlagen jeden Bitter-Drink und manchen Weisswein. Und wenn es dazu Austern oder süsse Gänseleber-Pastete gibt ist die Kombination perfekt…

Zum Kochen gehen sie allerdings nicht: der intensive Hopfengeruch schlüge durch.

Neu Trends – es geht immer weiter…

Die Brauerszene probiert im Moment fast alles aus:
Biere und Schokolade: Bittere und Röstnoten verbinden.
Biere und Käse: aromatisch Biere und rezente Käse sind ein Erlebnis.
Man darf gespannt sein was noch kommt.

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